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Aktuelles - Veranstaltungshinweise

'Gleichstellung ist nicht nur am Weltfrauentag'
Podiumsdiskussion zur Gleichstellung im Berufsleben in Europa

Mittwoch, 28.06.2017, 18.30 s.t.
Auslandsgesellschaft NRW, Dortmund

Wie schaffen wir es, den Schritt von der Gleichberechtigung der Frau zur Gleichstellung der Frau im Berufsleben umzusetzen? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden? Welche Mittel sind sinnvoll? Eine Frauenquote für Unternehmen? Und sollte man über die Einführung EU-weiter Standards nachdenken?

Mit diesen Fragen wollen wir uns in dieser Podiumsdiskussion beschäftigen. Zunächst werden Situation sowie Maßnahmen in den einzelnen Mitgliedstaaten der EU eruiert. In einem weiteren Schritt soll die Rolle der EU in den Blick genommen werden: Welche Gestaltungskompetenzen hat die EU? Was hat sie bisher erreicht? In welche Richtung wird es in Zukunft gehen?

Teilnehmende

Dr. Zarifa Mamedova (stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte Fakultät Humanwissenschaften und Theologie)

Marion Böker (Präsidium des Deutschen Frauenrings e.V)

Prof. Dr. phil. habil. Martina Stangel-Meseke (Professorin für Wirtschaftspsychologie und geschäftsführende Gesellschafterin der Unternehmensberatung t-velopment, Dortmund)

Moderation

Carmen Tietjen

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Weitere Informationen finden Sie hier.

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Veranstaltungsimpressionen

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"Frauen für mehr Frauenrechte in Europa."

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"Gleichstellung ist nicht nur Frauensache."

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'Agents of Change'
Podiumsdiskussion zur Geschlechtersolidarität im Alltag

Mittwoch, 18.01.2017, 16 Uhr s.t.
Reinoldus-Raum, Dortmunder U

Die TU Dortmund nahm die Forderung der UN Women für die „Gleichstellung der Geschlechter“ und die „Gerechtigkeit für alle Menschen dieser Welt“ in ihrer aktuellen Kampagne #HeForShe zum Anlass, um über die Geschlechtersolidarität im Alltag zu diskutieren. Warum sollten sich Männer „als ‚Agents of Change‘ für die Beendigung aller Gewalt und Diskriminierungen gegenüber Frauen und Mädchen“ einsetzen? Wie soll dieser Einsatz im Alltag umgesetzt werden und welche Hürden sind dabei zu überwinden? Diese und viele andere, mit dem Thema verbundene Fragen wurden von unseren TeilnehmerInnen ausdiskutiert.

Teilnehmende

Prof. Dr. Claudia Gärtner (Pro-Dekanin für Forschung und Diversität der Fakultät Humanwissenschaften und Theologie)

Bettina Metz-Rolshausen (Geschäftsführerin bei UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V.)

Richard Schmidt (Olympionike - Deutschland-Achter Rudern, Silbermedaillengewinner Rio de Janeiro 2016)

Dr. Kathrin Rucktäschel (Gleichstellungsbeauftragte Fakultät für Humanwissenschaften und Theologie)

Prof. Dr. Christian Neuhäuser (Professur für Praktische Philosophie, TU Dortmund)

Moderation

Dr. Zarifa Mamedova (stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte Fakultät für Humanwissenschaften und Theologie)

 

Weitere Informationen können Sie dem Info-Flyer entnehmen.

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Veranstaltungsimpressionen

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"Die aufgeworfene Debatte zwischen Moral und legitimem Eigeninteresse war sehr spannend."

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"Die Verknüpfung von Theorie und alltäglichen Erfahrungswerten war gut gelungen."

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"Aus der Diskussion ergab sich die Frage, ob unser jetziges Wirtschaftssystem mit vollständiger Gleichstellung vereinbar ist - eine sehr interessante Perspektive..."

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"Gleichstellung sollte ein globales Anliegen sein."



Nebeninhalt

Ihre Gleichstellungsbeauftragten

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LSAP-K.Rucktäschel

Dr. Kathrin Rucktäschel

Mitarbeiterin am Institut für Philosophie und Politikwissenschaft

Raum: 2.239

Tel.: 0231 - 755 6213

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Mamedova

Dr. Zarifa Mamadova

(stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte)

Mitarbeiterin am Institut für Philosophie und Politikwissenschaft

Raum: 2.238

Tel: 0231 - 755 4632